Medienlog 31.7.
Während Wikileaks mit einem gefälschten Text in der NYT auf die Finanzblockade gegen sich hinweist, eröffnet die Zeit einen Wikileaks-ähnlichen Onlinebriefkasten. Während die Politik beim Leistungsschutzrecht mal wieder einknickt, findet der BDZV-Chef, man(n?) müsse jünger, weiblicher und verständlicher werden, um als Zeitung überleben zu können. Waren das nicht sowieso mal die Ansprüche an und von Journalismus: für alle zu schreiben, Hintergründe selbst zu recherchieren, objektiv zu sein? Möglichst keine Lügen u/o Halbwahrheiten zu veröffentlichen? So zu schreiben, dass der Leser/die Leserin es versteht und das Gelesene einordnen kann? Nun ja, lest selbst …

