Archiv für das Stichwort ‘Großbritannien‘

 
 

Medienlog 16. Mai 2013

Veröffentlicht am Donnerstag, 16. Mai 2013 von

In den USA ist die Empörung über den Lauschangriff bei AP groß. Zwar  rechtfertigt das Justizminiterium die Abhöraktion, aber zuglaich gewinnt  eine Gesetzesinitiative für einen besseren Informantenschutz an Gewicht.

Beim NSU-Prozess klagen Journalisten über schlechte Arbeitsbedingungen: Butterbrote, Getränke – alles muss draußen bleiben. Nicht mal eine leere  Wasserflasche sei erlaubt, die man sich dann in den Waschräumen des Gerichts auffüllen könnte.

Was es sonst gab, wie immer heute neu oder aktualisiert im jonet-Medienlog.


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Medienlog 7. Mai 2013

Veröffentlicht am Dienstag, 07. Mai 2013 von

Der Nabel der Online-Welt liegt ein paar Tage bei der rp13 in Berlin. Über das krasse Gegentil berichtet Deutschlandradio Kultur – das Dorf Pösing, wo die Dorfnachrichten per Lautsprecher verbreitet werden. Wobei Übelmeinende sagen könnten: So ganz das Gegenteil ist das nicht, nur das Dorf ist im Social Web was größer geraten.

Derweil diskutieren Journalisten und Wissenschaftler in Frankfurt über das langsame Sterben der Zeitungen und die Zukunft des traditionellen Journalismus. Mensch, gut, dass sich endlich!!! mal jemand mit diesen Fragen befasst!

Das und mehr heute neu oder aktualisiert im jonet-Medienlog.
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Medienlog 26. April 2013

Veröffentlicht am Freitag, 26. April 2013 von

In den USA kämpfen Tageszeitungen bekanntermaßen schon länger ums Überleben. Umso erfreulicher klingt es, wenn zwei durch Öl sehr reich gewordene Brüder bereit sind, dort zu investieren. Allerdings sind die Kochs fest davon überzeugt, dass Medien viel zu links sind. Als Finanziers der Tea-Party-Bewegung suchen sie die Möglichkeit, ihre politischen Überzeugungen breit zu streuen. Sie sind nicht die ersten Superreichen, die aus diesem Grund in Medien investieren.

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Medienlog 23. April 2013

Veröffentlicht am Dienstag, 23. April 2013 von

Ein paar Tage nach Boston geht es daran, Bilanz zum Gegeneinander und Zusammenwirken von alten und neuen Medien zu ziehen. In den USA geriet die Berichterstattung zur regelrechten Hexenjagd auf Menschen, die die Crowd fälschlich als Täter identifiziert hatte. “Schnell und falsch schlägt langsam und richtig” titelt der Columbia Journalism Review dazu.

Dazu passt eine Geschichte der taz über große Aufregung im Netz: Da schimpften Tausende darüber, dass die Medien einen tödlichen US-Angriff in Afghanistan ignorierten. Kleiner Haken: Der Vorfall liegt elf Jahre zurück. Das war aber all denen nicht aufgefallen, die den link mit der Empörungswelle weitertrugen.

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Medienlog 15. April 2013

Veröffentlicht am Montag, 15. April 2013 von

Geht es uns besser, wenn wir keine Nachrichten mehr konsumieren? Leidet der Journalismus, wenn Pageviews über das Einkommen von Journalisten entscheidet? Und wie groß ist die Bereitschaft, online für lange Hintergrundstücke zu zahlen?

Um das alles und mehr geht es in den Beiträgen, die sich heute neu oder aktualisiert im jonet-Medienlog finden.
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