"Wenn die Bundesliga-Berichterstattung fast ausschließlich ins Bezahlfernsehen verlagert würde, wäre dies sicher nicht angemessen", sagte eine Sprecherin des Kartellamts der Frankfurter Allgemeinen Zeitung .
Zugleich habe die Behörde nach monatelanger Prüfung Zustimmung zu der zentralen Vermarktung der Fernsehrechte durch die Deutsche Fußball Liga (DFL) und deren neuen Partner Leo Kirch signalisiert.
"Haben der Zentralvermarktung zugestimmt"
"Wir haben der Zentralvermarktung der Bundesliga zugestimmt. Die Art und Weise ist noch zu klären", sagte die Sprecherin.
Die Zentralvermarktung sei jedoch ein Kartell der Bundesliga-Vereine. Deshalb müssten die Bundesligaspiele weiterhin in größerem Umfang auch im frei empfangbaren Fernsehen zu sehen seien: "Wenn wir ein solches Kartell zulassen, müssen wir darauf achten, dass die Verbraucher an seinen Vorteilen angemessen beteiligt werden“, sagte sie.
Wegen der wettbewerbsrechtlichen Prüfung durch die Bonner Behörde liegt die Auktion für die Fernsehrechte der Fußball-Bundesliga ab Mitte 2009 seit Monaten auf Eis. (sueddeutsche.de/dpa-AFX/hgn/mel)
Norbert Müller:Wenn die Bundesliga-Berichterstattung fast ausschließlich ins Bezahlfernsehen verlagert würde, wäre dies sicher nicht angemessen
Mit solchen Aussagen komme ich nicht klar, was geht das eine Behörde etwas an, wohin die Bundesligavereine Ihre Recht hin verkaufen.Wieso sollen Vereine verpflichtet sein, Berichte über ihre Spiele allen Fernsehzuschschauern zugänglich zu machen. Wenn jemand ein Spiel sehen will, geht er ins Stadion, will er nicht, ist auch o.K. bleibt er weg. Wenn das dann noch Fernsehsender zeigen wollen, nehmen die Vereine, was der Markt hergibt. Wofür bitte haben wir sonst freie Marktwirtschft. Wieso kann eine Behörde dann sagen, ein Recht auf ein wenig Zusehen muß jeder haben. Ein Recht satt zu essen ja, aber ein Recht, Fußball im Fernsehen zu sehen. Was ist denn dann mit denen, die sich einen Fernseher garnicht leisten können oder mit Obdachlosen. Bitte Frau Kartellamtsprecherin, sichern Sie denen die Zuschaumöglichkeit, indem Sie Fernseher verteilen. Kurios, unsere Behörden und das soll Recht sein.
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und noch was, wenn ich mich bilden will dann lese ich ein Buch.
Die Masser schreit nach unterbelichtetem Programm und es bekommt das Programm welches es verdient, den tristen Alltag verdrängt und ein wenig Licht ins Wohnzimmer bringt auch wenn es nicht mehr Niveu als eine Glübirne liefert
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Über Sinn oder Unsinn von Kerner und ko geht es hier ja gar nicht.
Und Fußballübetragungen einen höheren intelektuellen Wert als Selbstbeweiräucherungsendungen zu geben, ist auch nicht angemessen.
Du kannst es so sehen, möchtegernwichtige Leute quatschen als ob sie die Welt bewegen könnten.
Dann reicht uns auch die zweite Liga im Fernsehen.
Und da du so gerne Fußball schaust wie die Fußballer gern in Geld baden, kannst du ja demnächst dem seine nötige Gehaltserhöhung finanzieren indem du Privatfernsehgebühren bezahlst und ich schau mir St.Pauli gegen 1860 an.
Und wenn es sich keiner mehr leisten kann Privatfernsehen zu schauen, wird es seinen Marktwert verlieren und sich auf dem Wühltisch zwischen Kerner und Ko wieder finden.
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dürften/sollten die sogenannten Öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten für Übertragungsrechte von Bundesligaspielen bezahlen, welch Gebührenverschwendung.
Die Bundesligaprofis sollten von ihren Millionenverdiensten Gebühren an die Sendeanstalten für die Übertragung ihrer Darbietungen bezahlen, dass wäre gerecht.
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"Die Pay-TV Sender sollen ruhig mehr exklusivität bekommen und die ÖR sollen doch bitte schön das dabei gesparte Geld in Qualitätsprogramm investieren oder die Gebühren senken."
Die ÖR sollen das dabei gesparte Geld in Qualitätsprogramm investieren?
In weitere 'Prominenten-Selbstbeweihräucherungsshows' ala Beckmann, Kerner, Maischberger?
In zusätzliche (Nicht-) Prominenten-Kochshows?
In neueVolksmusiksendungen?
In unendliche Wetten dass...-Folgen?
Wer bestimmt, was 'Qualitätsprogramm' ist? Sie? Ich? Der Rundfunkrat?
Und Gebührensenkungen sind doch wohl eher das Produkt Ihrer Fantasie? Glauben Sie wirklich, das GEZ-Zwangsgebühren-Modell wird günstiger, wenn die Fußball-TV-Rechte überwiegend bei den Pay-TV-Betreibern liegen?
Also nicht doch...
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